Dankbarkeit verändert dein Leben – Fang jetzt an!

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Mittlerweile ist es wissenschaftlich belegt: Wer sich bewusst mit Dankbarkeit beschäftigt, spürt mehr Zufriedenheit im Alltag, ist optimistischer und geht besser mit Krisen um. Sogar bei Depressionen soll Dankbarkeit helfen. Aber wie fängt man an? Wir zeigen dir in diesem Artikel, was ein Dankbarkeitstagebuch verändert und wie es dich glücklicher macht.

Hast du dein Denken im Griff?

Wie oft hast du heute schon gejammert, dich über etwas beklagt oder neidisch darauf geblickt, wie gut „die anderen“ es haben? Vielleicht glaubst du, damit völlig im Recht zu sein. Schließlich ist deine Situation nicht so, wie du sie gern hättest. Du hast es schwerer als andere. Deine Vergangenheit macht es dir unmöglich, deine Ziele zu erreichen.
Wirklich? Lass uns ehrlich sein:
Es gibt unzählige Menschen auf der Welt, deren Situation objektiv betrachtet viel schlimmer ist als deine.
Menschen, die eine härtere Kindheit hatten als du, haben größere Erfolge erzielt und sind glücklicher geworden.
Neid bedeutet übersetzt: „Ich will haben, was der andere hat, aber ich bin nicht bereitet, das Gleiche dafür zu leisten.“
Harte Worte? Ja – denn dein Denken bestimmt, wie du dich fühlst und wie gut dein Leben ist. Jeden Tag. Du kannst es dir so vorstellen: Jedes Mal, wenn du einen negativen Gedanken denkst, gibst du deinem Unterbewusstsein den Auftrag: „Bitte schau mal in der Richtung, ob du noch mehr davon findest.“ Und dein Unterbewusstsein arbeitet freudig mit und findet bald den nächsten Anlass zum Meckern. Ein Teufelskreis entsteht.

Dein Weg da raus: Dankbarkeit verändert deinen Fokus

Zum Glück gibt es einen einfachen Weg, solche Gedankenspiralen zu unterbrechen. Auf diese Weise verändert sich auch deine Gefühlswelt, denn jedes schlechte Gefühl ist die Folge eines negativen Gedankens. Bewusste Dankbarkeit verändert die Art, wie du denkst, und lenkt deine Gedanken in eine neue, positive Richtung. Und dann wiederum macht sich dein Unterbewusstsein an die Arbeit, noch mehr in DIESER Richtung zu finden – toll, oder?
Lass uns einen Blick darauf werfen, was Dankbarkeit verändert und wie sich das in deinem Leben äußert. Menschen, die sich auf Dankbarkeit fokussieren …

  • spüren mehr Zufriedenheit im Alltag
  • spüren mehr Zufriedenheit mit sich selbst
  • denken positiver über die Zukunft
  • reagieren in Krisen gelassener
  • und sind weniger gestresst

Dankbarkeit hilft gegen Traurigkeit, Einsamkeit, Stress, Frustration und mehr. Sie hilft dir, glücklich im Moment zu sein, auch wenn du dich auf immer neue Ziele fokussierst. Du lernst, deine Situation anzunehmen, auch wenn sie dir im Augenblick nicht gefällt, sodass du mehr Kraft hast, um etwas daran zu ändern. Dankbarkeit schenkt dir inneren Frieden unabhängig von der äußeren Situation.
Ist es nun genug, sich in den Schneidersitz zu setzen, laut „Omm!“ zu rufen und an etwas Schönes zu denken? Im Prinzip ja. Aber wenn du Anfänger bist, fällt es dir vielleicht schwer, überhaupt Dankbarkeit zu empfinden. Deswegen haben wir ein paar Tipps für dich zusammengestellt.


Mehr Zufriedenheit in das Leben holen: So geht’s

Die einfachste Art der Dankbarkeitspraxis besteht darin, einen tiefen Atemzug zu nehmen, die Augen zu schließen und bewusst deine Gedanken auf etwas Gutes in deiner Situation zu lenken. Vielleicht erlebst du häufiger Situationen, denen du so leicht nichts Positives abgewinnen kannst. Dann können dir folgende Fragen helfen:

  • Macht mich diese Situation in irgendeiner Form stärker?
  • Bin ich dankbar, dass es diesen anderen Menschen gibt, auch wenn ich gerade wütend auf ihn bin?
  • Kann ich aus dieser Situation etwas Wertvolles lernen?

Wenn dir auch dieser Ansatz schwerfällt, fokussiere dich auf die Dinge, die unabhängig von der Situation in deinem Leben bereits gut sind. Dabei kann es sich um einfache Sachen handeln: einen netten Menschen, fließendes Wasser, die Sonne im Gesicht. Dankbarkeit ist eine Übungssache. Wenn du den Zugang nicht leicht findest, lies dazu unseren Artikel Dankbarkeitstagebuch: Eine Anleitung, die wirklich funktioniert.


Ein Dankbarkeitstagebuch verändert deine Einstellung

Ein Dankbarkeitstagebuch ist eine super Sache, um Dankbarkeit zu deiner täglichen Praxis zu machen. Du nimmst dir mindestens einmal täglich, am besten morgens oder abends, die Zeit, um Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Ein Dankbarkeitstagebuch verändert dein Commitment zum Thema Dankbarkeit: Hin und wieder mal dran zu denken, das ist schnell vergessen. Ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, darin liegt eine ganz andere Ernsthaftigkeit.


Dankbarkeitstagebuch morgens oder abends?

Beide Varianten sind beliebt und haben Vorteile:

  • morgens: Manche Menschen wachen morgens mit schweren Gedanken auf oder empfinden Stress, wenn sie an den Tag denken. Ein Dankbarkeitstagebuch verändert diese Gedanken und hilft, positiv in den Tag zu starten. Außerdem lässt sich leicht eine Routine aufbauen, wenn du regelmäßig zur selben Zeit aufstehst.
  • abends: Am Abend hilft ein Dankbarkeitstagebuch, zur Ruhe zu kommen und dich an die schönen Momente des Tages zu erinnern. Deine Gedanken beruhigen sich und du schläfst besser. Außerdem findest du leichter Material für deine Einträge, da du den Tag noch frisch in Erinnerung hast.

Für welche Variante du dich auch entscheidest, gib deiner neuen Praxis Zeit. Am Anfang mag die Übung dir gezwungen vorkommen oder sich mechanisch anfühlen. Vielleicht spürst du nicht wirklich echte Dankbarkeit, obwohl du Dinge aufschreibst, für die du dankbar sein solltest. Das ist okay. Du arbeitest daran, dein Leben zu verändern – gib dir Zeit dazu. Der Erfolg kommt.

Wenn du noch auf der Suche nach einem schönen Dankbarkeitstagebuch bist, hilft dir unser Vergleich, das passende Exemplar für dich zu finden.


Dankbarkeit für Fortgeschrittene: Vergeben und verzeihen

Wenn du deinen Fokus erst einmal richtig trainiert hast, kannst du in jeder Situation etwas finden, für das du dankbar sein kannst – sogar wenn Menschen dich verletzt haben. Aus der Dankbarkeit heraus fällt es dir leichter, ihnen zu verzeihen. Dabei geht es gar nicht so sehr um den anderen, sondern viel mehr um dich. Denn erst, wenn du vergeben kannst, wirst du innerlich frei und findest Frieden.

Die Königsdisziplin der Dankbarkeit ist es übrigens, diese auch auszusprechen. Damit wirkt die Dankbarkeit zum einen stärker auf dich selbst, und zum anderen teilst du das befreiende, friedliche Gefühl sogar mit anderen Menschen. Viele von uns sind so konditioniert, dass es uns schwerfällt, uns ehrlich zu bedanken. Wir raten dir: Trainiere es! Es wird dein Leben verändern.


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